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Mizellares Kurkuma - der Durchbruch zu höherer Bioverfügbarkeit von Kurkuma

Vitamin D3
Das Mizell-Curcuma von Acurmin PLUS kombiniert Curcumin mit mizellarem Vitamin D3, da es sich in Studien als ideale Ergänzung erwiesen hat.

Wie auf den Seiten dieser Website beschrieben, besitzt Kurkuma bzw. dessen besonderer Inhaltsstoff das Curcumin, ein enormes Potential an Wirkungen, was eine Vielzahl an Studien belegen.

Doch warum ist Kurkuma bisher nur „Insidern“ bekannt, wird von der Krankenkasse nicht erstattet oder ist kein fester Bestandteil einer ärztlichen Behandlung? Grund: Es ist ein Naturprodukt und so gut wie nebenwirkungsfrei! Genau hier liegt das Problem: In seiner Natürlichkeit!


Die geringe Bioverfügbarkeit von Kurkuma

Kurkuma ist nämlich von Natur aus fettlöslich („lipophil“) und kann daher von unserem Körper nicht optimal aufgenommen werden. Es wird hauptsächlich sofort wieder nach der Aufnahme ausgeschieden, ohne dass unser Körper vom wertvollen Curcumin profitieren kann. Man spricht von einer geringen sog. „Bioverfügbarkeit“. Unser Körper kann nämlich nur von wertvollen Vitaminen und Vitalstoffen profitieren, wenn diese nach der Aufnahme (im Essen, als Kapseln, in flüssiger Form, etc.) im Dünndarm resorbiert werden. D.h.: Kurkuma, oder viel mehr dessen wertvoller Inhaltsstoff Curcumin, besitzt eine nur sehr geringe Aufnahmerate.

Verschiedene Ansätze zur Erhöhung der Bioverfügbarkeit

Diese geringe Bioverfügbarkeit lösen viele Hersteller durch die Anreicherung diverser Zusätze. Am bekanntesten sind hier Produkte mit Piperin (oder Bioperin), was der Bestandteil von schwarzem Pfeffer ist. Hiermit wird eine Bioverfügbarkeit von Kurkuma immerhin um das 20-fache (=200%) gegenüber reinem Kurkuma-Pulver erhöht. Allerdings ist bekannt, dass es hier zu Unverträglichkeiten im Magen kommen kann und die Darmschleimhaut gereizt wird. Ein weiterer Aspekt ist, dass Piperin das Leberenzym „CYP3A4“ inaktivieren kann. Dies hat zwar den Vorteil, dass so das Kurkuma die Leber passieren kann und nicht „abgewehrt“ wird. Allerdings muss bedacht werden, dass nun folglich auch andere Stoffe die Leber passieren können. Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten oder anderen Präparaten kann es also zu Überdosierungen kommen.

Mizell-Formulierung – der Durchbruch

Vor zwei Jahren brachte ein von der Bundesregierung gefördertes Projekt den Durchbruch. Wissenschaftlern von der Universität Hohenheim gelang es, eine noch höhere Darreichungsform von Kurkuma und ohne die Beigabe von Piperin zu erforschen: Mizellares Kurkuma. Mizellen sind kleine Moleküle, welche die Curcuminoiden umhüllen und somit dafür sorgen, dass es mit Wasser und Fett eine Verbindung eingehen kann. Das hier entstandene „flüssige“ Kurkuma kann dadurch besser im Darm resorbiert werden und schonend in den menschlichen Organismus gelangen. Hier wird ein Wert um das 185-fache (=1850%) gegenüber reinem Kurkuma erreicht. Keine Studie konnte bisher einen höheren Wert belegen.

Das Mizell-Kurkuma gilt somit als das derzeit beste Kurkuma Präparat auf dem Markt. Aufgrund der noch recht neuen Forschungserkenntnisse und sehr hoher Produktionskosten lassen sich aber nur wenige Anbieter auf dem Markt finden.

Details zum Förderprojekt:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2014/11/2014-11-18-zellen-taeuschen.html

Video zu Acurmin Plus, das Mizell-Curcuma

 

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Hinweis:
kurkuma-wirkung.de