Kurkuma bei Alzheimer


Kurkuma bei Alzheimer

Das Kurkumin wirkt als Schutzschirn für die Zellen und kann so auch die Vernichtung von Nervenzellen bei Alzheimer verlangsamen.

Eiweißablagerungen im Gehirn sollen vielen Studien zufolge der Auslöser für die Alzheimer-Erkrankung sein. Wissenschaftler nehmen an, dass die lange Kette an Aminosäuren leicht verkleben und sich als Plaque genau dort ablagern, wo eigentlich Gehirntätigkeiten ablaufen sollten. Die Folge: Kognitive Fähigkeiten gehen verloren. Geistige Fähigkeiten lassen nach. Nervenzellen werden arbeitsunfähig.

Da die Möglichkeiten einer Erkrankung durchaus vielseitig sind, kann es zu keiner ein-eindeutigen Herkunftsannahme kommen. Allerdings ist unumstritten klar: Zellen sind betroffen. Und genau an dieser Stelle kommt die Heilkraft von Kurkuma zum Zug, denn Kurkuma ist nachweislich als aktiver Zellschützer bekannt und hilft den Ausbruch der Krankheit zu verzögern und den Verlauf zu verlangsamen.

Übersicht Alzheimerische Krankheit

Alzheimer Infografik

Abbildung: Infografik zu Alzheimer mit begünstigenden Faktoren, Signale und Symptome sowie geeignete Therapiemaßnahmen.

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Alzheimer – aus medizinischer Sicht

Die Alzheimer-Erkrankung wird in der Literatur als hirnorganische Krankheit beschrieben, die Nervenzellen und Nervenzellkontakte angreift und sie an einer gesunden Funktionsweise hindert. Alzheimer betrifft in aller Regel ältere Menschen. Sie weisen Ablagerungen von sogenanntem Amyloid-Plaques auf. So werden Eiweißablagerungen  beschrieben, die die Nervenzellen im Gehirn in ihrer Funktionsfähigkeit einschränken. Bereits an dieser Stelle tut sich erstmals der Schutzschirm von Kurkuma auf, denn es stoppt die Ablagerung des Eiweißes im Gehirn und erhält so die Funktionsfähigkeiten der Nervenzellen. Durch den Erhalt dieser Funktionsfähigkeit kann der Verlauf der Krankheit erheblich verlangsamt werden.

Im Krankheitsverlauf sind diese Symptome zu beobachten: Der an Alzheimer-Erkrankte leidet an Störungen des Gedächtnisses, der Orientierung, des Sprachvermögens sowie des Urteils- und Denkvermögens. Häufig geht eine Alzheimer-Erkrankung mit Veränderungen der Persönlichkeit einher. Einen homogenen Krankheitsverlauf gibt es nicht, viel zu individuell ist das Krankheitsbild bei den unterschiedlichen Menschen ausgeprägt. Eben dieser Krankheitsverlauf kann nachweislich durch den Konsum von Kurkuma eingedämmt werden.

Rein medizinisch betrachtet ist die Diagnose der fortschreitenden Krankheit sehr deutlich nachzuweisen, denn das Gehirn schrumpft, Furchen an der Hirnoberfläche vertiefen sich und Hirnkammern werden erweitert. Durch eine Computertomografie oder eine Magnetresonanztomografie lässt sich dies deutlich nachweisen. Häufig ist der Meynert-Basalkern als erstes betroffen. Da dort Acetylcholin erzeugt wird, kommt es vergleichsweise schnell zur Verminderung des Überträgerstoffs. Die Folge: Informationen können nicht mehr adäquat verarbeitet werden. Das Gedächtnis verliert an Leistungen.

Die Alzheimer-Erkrankung ist charakterisiert durch die gefährliche Kombination von Eiweißablagerungen und dem Absterben von Zellen. Und gegen genau diese Vorgänge ist mit Kurkuma ein wichtiges Heilkraut ausfindig gemacht worden, das an beiden krankheitsbildenden Strängen ansetzt: Kurkuma hemmt die Eiweißablagerung im Gehirn und verhindert den Angriff auf die Zellen, die ein Absterben zur Folge haben. Anfällig für die Erkrankung werden Zellen deswegen, weil das sogenannte Tau-Protetin zu einer Störung der Transport- und Stabilisationsprozesse führt. An eben dieser Stelle wird der Zelltod begünstigt. Die Eiweißablagerungen, die sich als Plaque im Gehirn ansammeln, können mitunter nicht nur dort nachgewiesen werden. Auf der Wand der Blutgefäße zeigt sich häufig Plaque-Bildung, unter der letztlich die Energie- und Sauerstoffversorgung des Gehirns leidet. Dies kann weitere Erkrankungen zur Folge haben, die ebenfalls durch die Inhaltsstoffe von Kurkuma in ihrer Stärke gemindert und in ihrem Verlauf eingedämmt werden können.

So hilft Kurkuma gegen Alzheimer

So hilft Kurkuma gegen Alzheimer

  • Kurkumin ist dafür verantwortlich, dass Nervenzellen nur verlangsamt vernichtet werden. Hier wirkt Kurkuma als Schutzschirm für die Zellen. Freien Radikalen bieten sie so weniger Angriffsfläche. Auch die Einlagerung von Eiweißen wird minimiert.
  • Kurkumin reduziert die Ansammlung des leistungshemmenden Plaques im Gehirn. Je weniger der Aminosäuren-Ketten sich dort anheften, desto weniger wird auch die Gehirn- und Gedächtnisleistung in Mitleidenschaft gezogen.
  • Die antioxidativen, entgiftenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma wirken sich positiv auf die Gedächtnisleistung aus.
  • Kurkuma unterstützt den Aufbau von Nervenzellen und verhindert den Abbau von Neuronen.
  • Oxidationsprozesse, wie die Übernahme der Kontrolle durch freie Radikale, können durch die regelmäßige Einnahme von Kurkuma minimiert werden. Dies erklärt sich durch die Eingruppierung von Kurkuma als Antioxidanz.
  • Die Ablagerung von Eiweißen wird präventiv eingedämmt. Die Funktionsfähigkeit der Nerven bleibt so längerfristig erhalten.
  • Dem Wirkstoff Kurkumin ist im Körper kaum eine Grenze gesetzt. So kann es auch ungehindert direkt im Gehirn des Menschen Nervenzellen vor freien Radikalen schützen.

Mit einem Therapienmix gegen die Alzheimer-Erkrankung

Die Therapierung der Alzheimer-Erkrankung setzt in der Schulmedizin gleich bei mehreren Therapieformen an. So werden

  • die Ergotherpapie,
  • die Logopädie,
  • die Physiotherapie,
  • die Verhaltenstherapie,
  • die Gedächtnistherapie,
  • die Musiktherapie, d
  • die Kunststherapie sowie
  • die Erinnerungstherapie und
  • körperbezogene Therapien

angewandt, um den Umgang mit den Symptomen der Alzheimer-Erkrankung zu verbessern. Kurkuma kann in diesem Zusammenhang als wertvolle Ergänzung konsumiert werden, denn Kurkumin verlangsamt den schleichenden Prozess der Zellzerstörung und wirkt insbesondere in Kombination mit den genannten Therapieformen positiv bei den Patienten. Auch haben Studien bereits Erfolge nachgewiesen, was den Verlust der koginitiven Fähigkeiten betrifft. Mittel Kurkumin lassen sich diese Verluste wieder rückgängig machen sowie die psychichen Verhaltensauffälligkeiten erheblich reduzieren. Angstzustände, Reizbarkeit, Apathien und Erregbarkeit konnten nachweislich gemindert werden. Dies wirkt sich nicht nur auf den Patienten selbst aus, sondern optimiert auch die Pflegesituation für Personal oder pflegende Angehörige.

Der Konsum von einem Gramm Kurkuma über einen Zeitraum von drei Monaten hinweg hat bereits große Erfolgschancen aufgezeigt. In enger Verwandtschaft zur Demenzerkrankung wirkt sich auch die entzündungshemmende, antioxidative und dabei entgiftende Wirkweise von Kurkuma positiv aus.

Hinweis: