Kurkuma als Antioxidant


Antioxidantien in Kurkuma

Antioxidantien dämmen die Wirkung freier Radikale ein. Sie sind in Kurkuma zu finden wie auch in vielen Citrusfrüchten.

Antioxidantien – und damit auch der Wirkstoff von Kurkuma – sind auf aktive und auf passive Art ein wichtiges Zellschutzschild. Sie können den gefährlichen Infizierungsprozess verhindern, bei dem sich freie Radikale besonders rasch fortpflanzen, denn sie können nie zu einem freien Radikal werden. So helfen sie Antioxidantien aktiv beim Zellschutz, in dem sie Elektronen abgeben, um Zellen zu schützen. Nur werden sie deswegen noch lange nicht selbst zum freien Radikal (bzw. sie erhalten diese gefährliche Mutation nicht so lange, das sie gefährlich werden könnte). Das erschwert den Siegeszug freier Radikaler deutlich.

Freie Radikale entstehen ganz automatisch im Körper – als „Nebenprodukt“ der Zellatmung. Die Bildung freier Radikaler ist im Körper nicht etwa konstant, sondern abhängig von äußerlichen Einflüssen. Wenn vermehrt Energie benötigt und auch produziert wird, steigt die „Produktion“ freier Radikaler an. Das heißt, dass sie beim Sport, bei einer Krankheit, aber auch in Stresssituationen besonders stark zunehmen. Spannenderweise können freie Radikale nicht nur Schlechtes bewirken. Der Körper kann diese auch ganz bewusst ausbilden, um das Immunsystem zu unterstützen. Bei der Abwehr von Bakterien und Viren baut der menschliche Körper gerne auf freie Radikale.

Übersicht freie Radikale & Antioxidantien

Antioxidantien Übersicht

Abbildung: Quellen von freien Radikalen, Quellen natürlicher Antioxidantien und die Wirkungen von Antioxidantien in einer grafischen Übersicht.

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Antioxidantien – aus medizinischer Sicht

Antioxidantien wie Kurkuma sind aktive Zell-Helfer, die diese davor bewahren, von freien Radikalen angegriffen zu werden. Freie Radikale wiederum sind genau aus einem, ureigenen Charakterzug so gefährlich: Sie können sich rasend schnell vermehren und sind äußerst stark in ihrer Anheftungs- und Schädigungskraft. Freie Radikale sind in der medizinischen Definition sauerstoffhaltige Moleküle. Das Problem jedoch ist, dass sie unvollständig sind. Ihnen fehlt ein Elektron. Und genau diese Unvollständigkeit möchten sie auf ihrer rasanten Suche nun aushebeln. Genau an dieser Stelle stellt sich Kurkuma auf wie ein Schutzschild. Es schützt gesunde Zellen davor, durch freie Radikale angegriffen zu werden und unterstützt wiederum dabei, dass kranke Zellen sich nicht festigen und vermehren können. Dabei agiert Kurkuma fast schon uneigennützig, denn als Antioxidans kann es ein Elektron abgegeben, ohne dabei selbst zum freien Radikal zu werden. So stärkt Kurkuma auch bestohlene Zellen, ohne dabei selbst zum Dieb zu werden.

Hauptopfer von freien Radikalen sind Moleküle. Diese haben genau das Elektron, dass die freien Radikale zu ihrer Vervollkommnung brauchen. An dieser Stelle kommen die Zell-Helfer, die Antioxidantien auch zu ihrem Namen, denn: Der Elektronen-Entzug wird im Fachjargon als „Oxidation“ bezeichnet. Die Folgen dieses Elektronen-Raubs können für den menschlichen Körper fatal sein: Wie beim Biss eines Vampirs ist das einst gesunde Molekül durch den Elektronen-Raub nun auch unvollständig und damit ein freies Radikal, das selbst auch Elektronfang geht. Nun beginnt der Teufelskreis gesundheitlicher Natur, denn durch den rasanten Vormarsch von freien Radikalen werden gesundheitliche Schädigungen schnell deutlich. Dies kann durch einen regelmäßigen Konsum des zellschützenden und antioxidativen Kurkumas deutlich verhindert werden. Das Kurkuma-Schutzschild macht es der „Arbeit“ der freien Radikalen durchaus schwieriger.

Erhalten gesunde Zellen keien Unterstützung, wird die Zellfunktion eingeschränkt, der Zelltod gesunder Zellen wird begünstigt. Unkrontrollierte Zellteilungen können zur Schädigung der DNA führen und damit auch die Entstehung von Krebs begünstigen. Die Bildung von Eiweißen wird beschränkt. Die Arbeit der Enzyme wird deaktiviert. Rezeptoren, an die wichtige Botenstoffe andocken können, werden deaktiviert. Wird das Tor für das Insulinhormon zerstört, kann Glucose nicht mehr zur Zelle vordringen. Die Zelle stirbt langfristig ab.

Das Beispiel des Hormons ist nur eines von vielen. Deutlich zeigt sich die Überhandnahme freier Radikaler mit Blick auf die Haut. Verliert diese an Spannkraft und wird sie faltig und grau, ist dies ein deutliches Anzeichen für den gewonnenen Kampf von freien Radikalen. Krampfadern, Venenschwäche, geschädigte Blutgefäße und ähnliche Erkrankungen können ebenfalls auf den gewonnen Kampf der freien Radikalen zurückzuführen sein. Eine verminderte Sehkraft, eine Demenzerkranung, ein Schlaganfall, Gelenk- und Herzerkrankungen ebenso wie Krebs können auf den Zerstörungsfeldzug freier Radikaler zurückgeführt werden. Bei genau diesen Krankheitsbildern wird Kurkuma mittlerweilse als Therapeutikum ebenso wie zur Prävention eingesetzt.

So hilft Kurkuma als Antioxidant

So hilft Kurkuma als Antioxidans

  • Kurkuma ist ein Gegner freier Radikaler. Häufig werden sie als Auslöser diverser Gesundheitsbeschwerden angesehen. An dieser Stelle wirkt Kurkuma als antioxidativer Zellschutz. Es hemmt die Zellschädigung und begünstigt die Regeneration dieser.
  • Kurkuma ist der Helfer und Stimulator gesunder Zellen und hat ebenfalls die Fähigkeit, kranke Zellen zu schwächen. So hilft der Wirkstoff dabei, gute Zelleigenschaften zu erhalten und zu fördern und schlechte Zelleigenschaften nicht weiter auszubilden.

Lieferanten von Antioxidantien gibt es in Lebensmitteln

Allerdings sind diese buchstäblich nur mit der Lupe auffindbar. Das bedeutet auch, dass sich ein Mensch noch so gesund und vor allem ausgewogen ernähren kann. Antioxidantien, die jeder Mensch zum Schutz seiner Zellen und damit zum Schutz vor schwerwiegenden Erkrankungen braucht, die gibt es selten.

Keimlinge, Früchte, Wildpflanzen sowie naturbelassene Fette und Öle sind wichtige Lieferanten von Antioxidantien. Allerdings sind sie auf dem Speiseplan der Menschen heute rar. Ernährungsexperten raten nachdrücklich zum Genuss von Gemüse, Salat, Kräutern und Früchten. Auch Sprossen und Wildpflanzen, Nüsse und naturbelassene Fette und Öle müssen extra zugeführt werden, um – neben Kurkuma – dem aktiven Zellschutz dienen zu können.

Hinweis: