Kurkuma bei Demenz

Kurkuma bei Demenz

Kurkuma schützt Zellen und Nervenzellen vor Angriffen und kann so auch den Krankheitsverlauf von Demenz verlangsamen.

Ein wacher Umgang mit dem eigenen Körper und dem Gesundheitszustand ist essentiell wichtig, um einer Demenz vorzubeugen. Ein reges geistiges wie auch körperliches Leben, ausgewogene Ernährung sowie ein aktives soziales Leben können dabei helfen, einer Demenzerkrankung vorzubeugen. Daneben spielt eine regelmäßige Kontrolle von Blutdruck und Blutzuckerspiegel eine große Rolle, um Gefahrenpotentiale bereits im Vorfeld zu minimieren.

Die Minimierung von Gefahren einerseits und der aktive Schutz der gefährdeten Zellen andererseits ist auch das erklärte Ziel von Kurkumin, dem Wirkstoff von Kurkuma. So bekommt Kurkuma die Rolle eines präventiven Mittelchens zugedacht, das in erster Linie für gesunde und starke Zellen sorgt.

Wird letztlich eine Demenzerkrankung diagnostiziert, kann Kurkuma auch als Therapieergänzung angesehen werden, denn: Kurkuma schützt die Zellen vor Angriffen und verlangsamt so den Krankheitsverlauf, der auf die Zerstörung von Nervenzellen zurückzuführen ist. Der Verlust der koginitven Fähigkeiten kann erheblich verlangsamt werden. Auch die emotionalen und psychosozialen Veränderungen von Demenz-Patienten lassen sich durch den Wirkstoff positiv beeinflussen.

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So hilft Kurkuma gegen Demenz

So hilft Kurkuma gegen Demenz

  • Kurkuma unterstützt den Zellaufbau und verhindert den Zellabbau. Auch der Zellschutz ist ein nachweislicher Erfolgsfaktor des Wirkstoffs Kurkumin.
  • Kurkuma wirkt als Antioxidans. So können Angriffe freier Radikaler wirksam abgewehrt werden.
  • Ablagerungen im Gehirn verhindern die reibungslose Funktionsfähigkeit der Nervenzellen dort. Kurkuma verhindert die Ablagerung von Plaque und kann so den Verlust der Funktionsfähigkeit unterbinden.
  • Kurkuma wirkt als Zellschutzschild und kann die Symptome einer Demenzerkrankung in ihrem schnellen Fortschreiten eindämmen. So kann der häufig recht schnell voranschreitende Krankheitsverlauf in seiner Geschwindigkeit eingedämmt werden.

Demenz – aus medizinischer Sicht

Alzheimer Überblick

Abbildung: Bei Alzheimer als Form der Demenz setzten sich nachweislich Plaques auf die Neuronen und verhindern ein einwandfreies Weiterleiten von Gedankenimpulsen.

Etwa ein Prozent aller Menschen zwischen 60 und 64 Jahren leiden an Demenz. Die häufigste Art der Demenz ist die Alzheimer-Erkrankung. Ein erhöhtes Risiko an Demenz zu erkranken, haben Frauen. Statistisch betrachtet liegt das Risiko bei 3:2. Demenz wird nicht als klassisches Krankheitsbild behandelt, sondern als Syndrom, das allerlei Ausprägungen kennt. Kognitive, emotionale und auch soziale Fähigkeiten bauen im Rahmen einer Demenz-Erkrankung deutlich ab. Der medizinische Grund – die Veränderung und Zerstörung von Nervenzellen-Verbindungen und Nervenzellen – ruft die positive Wirkung von Kurkuma auf den Plan, denn: Kurkuma ist ein erklärtes Zellschutz-Schild und setzt dort an, wo Zellen in Gefahr sind. Die hohe Durchlässigkeit von Kurkuma ermöglicht es dem Inhaltsstoff dort vor Ort zu sein, wo die Schädigung passiert – nämlich im Gehirn.

Die Folge eines regelmäßigen Kurkuma-Konsums ist die Verlangsamung des Krankheitsprozesses. Dazu zählen unter anderem das nachlassende Denk- und Erinnerungsvermögen, Probleme beim Erkennen und Lösen von Herausforderungen sowie Schwierigkeiten, die das Sprachzentrum oder die Orientierungsfähigkeit betreffen. Durch dieses komplexe Krankheitsbild wird der Alltag Demenzkranker erheblich beeinflusst. Soziale und alltagspraktische Fertigkeiten leiden stark. Auch pflegende Angehörige haben insbesondere mit den Veränderungen der Persönlichkeit des Erkrankten zu kämpfen. Auch sie erfahren eine deutliche Erleichterung, wenn durch die Einnahme von Kurkuma das emotionale und soziale Charaktergerüst eines Demenzkranken stabilisiert werden kann.

Diese Faktoren erhöhen das Risiko an Demenz zu erkranken:

  • das Geschlecht. Der Hormonhaushalt und die Lebenserwartung von Frauen erhöhen das Risiko für das weibliche Geschlecht, an Demenz zu erkranken.
  • die Gene. Demenz ist zwar keine gen-bedingte Erkrankung, wohl aber ist es statistisch betrachtet wahrscheinlicher an Demenz zu Erkranken, wenn die Krankheit bereits in der Familie aufgetreten ist.
  • Verletzungen und Erkrankungen. Sowohl ein Schädel-Hirn-Traum als auch neurologische Erkrankungen wie das Down-Syndrom oder Chorea Huntington erhöhen das Risiko an einer Demenz zu erkranken. Auch für Schlaganfall-Patienten ist die Gefahr tendenziell größer.
  • kognitives Brachland. Wer sich in einer intellektuell stimulierenden Umgebung aufhält, der hat ein geringes Risiko an einer Demenz zu erkranken.
  • körperliche Faktoren. Bluthochdruck, Diabetes, Fettleibigkeit und Drogenkonsum sind Gift für Zellen und Körper. Sie erhöhen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken.

Insbesondere mit Blick auf die körperlichen Faktoren kann eine positive Wirkung von Kurkuma deutlich werden. Kurkuma wirkt nachgewieser Maßen bei Diabetes, bei zu hohem Cholesterin, bei einem zu hohem Blutzuckerspiegel sowie bei Angriffen freier Radikaler auf die menschliche Zellstruktur.

Alzheimer vs. Demenz. Worin liegen die Unterschiede?

Demenz wird in der Literatur als Oberbegriff der Erkrankungsbilder gehandelt, die eng an den Verlust geistiger Funktionen gekoppelt sind. Fehlerhafte oder mangelhafte Funktionen im Erinnerungs-, im Denk- und Orientierungsvermögen sind typische Symptome aller Demenzerkrankungen.

Die häufigste Form von Demenz ist eine neurodegenerative Form der Demenz, die Alzheimer-Erkrankung. Dabei steht die Degeneration der Nervenzellen ohne äußere Einwirkung im Fokus. Vaskuläre Formen der Demenz sind hingegen auf etwaige Durchblutungsstörungen zurückzuführen. Mit fortschreitendem Alter tritt auch die Mischform zunehmend häufiger auf. Sekundäre Demenzformen sind hingegen auf äußerliche Einflüsse zurückzuführen. Arzneimittel, Giftstoffe, Drogen oder Erkrankungen des Gehirns können der Grund für die Ausbildung einer sekundären Demenz sein.

Kurkuma in seiner Funktion als Mittel gegen Demenz wird eine besonders gute Wirkung bei der neurodegenerativen Form der Demenzerkrankung zugesprochen. Hier kann Kurkuma die Ablagerung der Eiweißstoffe im Gehirn verhindern, die die Funktionsfähigkeit der Hirnzellen einschränken. Das Antioxidans wirkt als Schutzschild vor freien Radikalen. Zudem unterstützt Kurkuma von Grund auf beim Aufbau von Nervenzellen – und kämpft aktiv gegen den Abbau von Neuronen.

Hinweis: