Kurkuma als Fatburner

Kurkuma als Fatburner

Kurkuma bietet eine Vielzahl an Inhaltsstoffen, die den Zellstoffwechsel und auch die Verdauung anregen können sowie die Aufbau von Fettdepots verhindern.

Kurkuma ist Fatburner und Superfood in einem. Auch wenn eine solch neumodische Bezeichnung für ein Naturprodukt wie Kurkuma etwas surreal klingt, so bezeichnet es doch die Wirkkräfte besonders gut, denn Kurkuma begünstigt die Fettverbrennung auf natürliche und äußerst gesunde Art und Weise. Dafür steht die Vielzahl an Inhaltsstoffen, die den Zellstoffwechsel anregen, die Versorgung der Zellen optimieren, die Verdauung ankurbeln und auf der anderen Seite die Fettzellen am Entstehen und Wachsen hindern.

In den nachfolgenden Absätze klären wir, wie Kurkuma bei der Fettverbrennung wirkt und was der heutige gesundheitswissenschaftliche Stand zur Ernährungskunde in Bezug auf das Abnehmen ist.

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So hilft Kurkuma als Fatburner

So hilft Kurkuma als Fatburner:

  • Kurkuma animiert die Galle regelmäßig dazu, sich zu entleeren. Das tut nicht nur dem entzündungsanfälligen Organ gut, sondern optimiert auch die Verdauung von durch die Nahrung aufgenommenen Fetten.
  • Kurkuma kann den Aufbau von Fettdepots verhindern. Das lässt sich auf Ergebnisse von wissenschaftlichen Studien zurückführen. Demzufolge soll die Darmpassage durch die Einnahme von Kurkuma verkürzt werden.
  • Kurkuma motiviert die körpereigenen Fatburner-Enzyme zur Produktion. So aktiviert der Wirkstoff die körpereigenen Ressourcen dazu, ihre Fatburner-Eigenschaften auszuleben.
  • Die natürliche Schärfe von Kurkuma unterstützt die Fettverbrennung in den genannten Facetten. Der Stoffwechsel wird ebenso wie der Verdauungsprozess beschleunigt. Gleichzeitig wird die Entstehung von Fettzellen unterdrückt.

Fatburning – aus medizinischer Sicht

Fatburning muss stets als ganzheitlicher Prozess betrachtet werden, um zu einer erfolgreichen Abnehm-Strategie zu werden. Natürlich gibt es viele Diäten, die wahre Wunder versprechen, und diese auch für eine kurze Zeit einlösen können, aber die erhoffte Langzeitwirkung bleibt häufig aus. Deswegen muss Fatburning als ein Zusammenspiel aus Ernährung, Bewegung und Unterstützung betrachtet werden. Kurkuma kann hier seine Wirkung an gleich zwei Stellen im Fatburning-Rad ausleben, denn Kurkuma lässt sich in der Küche besonders gut in die tägliche Ernähung einbauen und unterstützt langfristig beim Ziel abzuspecken.

Die folgende Aufstellung soll einen Einblick ins Thema Fatburning-Ernährung geben und aufzeigen, an welchen Stellen Kurkuma mit von der Partie sein kann. So wird auch die Vielseitigkeit des Naturprodukts deutlich.

  • Gewürzkunde. Kurkuma ist im Gewürzregal in besonders guter Gesellschaft, wenn dort neben dem obligatorischen schwarzen Pfeffer außerdem Schnittlauch, Petersilie, Pfefferminze, Kresse, Zimt, Chili, Ingwer und Nelken stehen. Alle genannten Gewürze haben zumindest einen Faktor mit dem Superfood Kurkuma gemein: Sie unterstützen den Körper beim Fatburning.
  • Die Energiedichte von Naturjoghurt ist aufgrund des Eiweiß-Anteils besonders hoch. Auch wird so für einen ausgewogenen Kalziumhaushalt gesorgt, der verhindert, dass sich Fettdepots ausbilden. Naturjoghurt regt ebenso wie Kurkuma den Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung an – und lässt sich besonders gut mit dem Naturprodukt kombinieren. Kurkuma ist quasi nicht wasserlöslich und braucht ein Medium, an dem es haften bleiben kann, um vom Körper absorbiert werden zu können.
  • Nüsse. Obgleich gerade Nüsse im Verruf stehen, Fettpölsterchen heraufzubeschwören, haben Studien das genaue Gegenteil ergeben. Korrekt ist, dass der Fettgehalt hoch ist. Allerdings handelt es sich beispielsweise bei Mandeln um vorwiegend ungesättigte Fettsäuren, die ein starkes Sättigungsgefühl einherbringen. Auch der hohe Eiweißgehalt ist dafür verantwortlich. Der hohe Ballastanteil wirkt sich positiv auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel aus. Zink rundet den guten Einfluss auf den Stoffwechsel ab.
  • Obst und Gemüse. Früchte wie Pflaumen, Birnen, Kiwis, Aprikosen, Mangos, Papayas, Acai-Beeren, Heidelbeeren und viele weitere mehr, sind wichtige Bestandteile vieler Diäten, denn sie fungieren als Fatburner und Antioxidantien in einem. Der Kurkuma-Tipp: Frucht-Smoothies können mit dem Naturwirkstoff aufgepeppt werden. Auch für Gemüse-Smoothies gilt: Angereichert mit Kurkuma wird der ohnehin hohe Wirkstoffgehalt noch einmal erhöht.
  • Wer sich mit gesunder Ernährung beschäftigt, erkennt schnell, dass Vollkornprodukte dem Körper wichtige Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine bereitstellen, die sich positiv auf das Abnehmresultat auswirken. Kurkuma-Fans haben mittlerweile bereits eigene Backmischungen kreiert, die auf Vollkornbasis bestehen und mit Kurkuma noch einen zusätzlichen Fatburner-Boost erhalten. Wer hier experimentierfreudig ist und Haferflocken mit einbaut, hilft dem Körper zusätzlich beim Abnehmen, denn diese quellen im Magen, sättigen den Körper und senken nachweislich den Blutzucker- und Cholesterinspiegel.
  • Wer einmal bewusst die Limonade und andere zuckerhaltige Getränke weglässt und stattdessen auf Wasser oder ungesüßten Tee setzt, kann so im Handumdrehen an die 1000 Kalorien am Tag sparen (wenn nicht gar mehr). Kurkuma kann in Wasser eingerührt werden, wird sich aber nicht auflösen, sondern muss stets frisch aufgerührt werden, bevor es getrunken wird.

Infografik Fatburning Ernährung

Nahrungsmittel zum Abnehmen

Infografik: Die besten Lebensmittel, die beim Fatburning unterstützen.

Eine gesunde Ernährung muss durch Bewegung ergänzt werden

Auch wenn es ungemütlich erscheint: Fatburning bedeutet immer, die Ernährung auf Fettverbrennung zu trimmen und den Körper durch entsprechende Sport- und Fitnessleistungen ebenfalls zu animieren. Das heißt auch, dass es zwar schön klingt, mit den eingangs erwähnten Kurkuma-Fatburning-Lebensmitteln abzunehmen, aber die Sportkomponente sollte nicht komplett außer Acht gelassen werden. Empfehlenswerte Sportarten im Rahmen einer Fatburning-Diät sind:

  • Es verbrennt deutlich mehr Energie als Walken, aber nur, wenn die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind. Gelenkbeschwerden, massives Übergewicht und Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems dürfen nicht vorliegen. Nordic Walking kann hier als leichte Einstiegsvariante gewählt werden, denn auch hier purzeln die Pfunde.
  • Tae-Bo ist eine prima Möglichkeit, ein schwungvolles Fitnesstraining zu absolvieren. Charakteristisch sind Boxbewegungen. Step-Aerobic ist darüber hinaus eine beliebte Variante, die sowohl im Fitnesstudio, als auch mithilfe einer Trainings-DVD ausgeübt werden kann.
  • Tanz-Workouts wie bestimmte Latino-Dance-Stile oder Zumba optimieren die Fettverbrennung und haben einen hohen Spaßfaktor. So wird das Workout zum schweißtreibenden Vergnügen.
  • Radfahren, Skaten und Schwimmen sind die Klassiker, die häufig besonders gut in den Alltag integriert werden können.

Hinweis: