Kurkuma Anwendungen für die Medizin


Nutzung von Kurkuma in der Medizin

Kurkuma wird vor allem in der Ayurveda Medizin als Heilmittel genutzt, der Schulmedizin ist die studiengestützte Wirkungsweise von Kurkuma zu lückenhaft, um Kurkuma als Arzneiersatz zuzulassen.

Zahlreiche Studien belegen, dass Kurkuma bzw. der Wirkstoff Kurkumin sowohl zur Behandlung von Krankheiten erfolgreich eingesetzt werden kann, sowie für Präventionsmaßnahmen bestens geeignet ist. Jegliche Erklärungen für diese Fakten kreisen um die Tatsache, dass Kurkuma entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und antioxidativ ist.

Darüber hinaus hat Kurkuma eine positive Wirkung auf das menschliche Immunsystem und stattet eben dieses mit dem Rüstzeug aus, das es benötigt, um Angreifer abzuwähren. Wie vielfältig der Einsatzbereich von Kurkuma ist, zeigt sich mit einem Blick auf diese medizinischen Anwendungsgebiete.

Medizinische Wirkungen im Überblick

Kurkuma Nutzungen in der Medizin in der Übersicht

Infografik: Medizinische Anwendungen von Kurkuma in der Übersicht.

Kurkuma bei Entzündungen

Kurkuma wirkt bei Entzündungen

  • Er hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung.
  • Es reduziert freie Radikale, agiert so als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans.
  • Es ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator, der die Ausbildung von T-Zellen begünstigt.

Kurkuma als Radikalfänger

Kurkuma agiert als Antioxidant

  • Es ist der Gegner freier Radikaler, hemmt die Zellschädigung und begünstigt die Regeneration.
  • Es stimuliert das Wachstum gesunder Zellen und schwächt kranke Zellen.

Kurkuma zur Regulation des Blutzuckerspiegels

Kurkuma wirkt sich positiv auf Blutzuckerwerte aus (u.a. zur Vorbeugung von Diabetes)

  • Es hilft bei erhöhtem Diabetes-Risiko und Prädiabetes dabei, den Ausbruch der Erkrankung möglichst lange hinauszuzögern.
  • Es wirkt stimulierend auf Zellen in der Bauchspeicheldrüse, die den Blutzuckerspiegel regulieren.
  • Es verringert den Transport von Zucker in die Zellen, achtet gleichzeitig aber darauf, den nötigen Glucose-Transport und damit die Energieversorgung aufrechtzurerhalten.
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Regulation des Cholesterinspiegels

Kurkuma optimiert den Cholesterinspiegel

  • Es kann oxidativen Stress verringern.
  • Es verhindert die Vermehrung von freien Radikalen.
  • Es unterstützt gute Zelleigenschaften und hemmt die Ausbildung schlechter.

Kurkuma als Fatburner

Kurkuma hat Fatburner-Eigenschaften

  • Es optimiert die Verdauung.
  • Es verhindert den Aufbau von Fettdepots.
  • Es motiviert die körpereigenen Fatburner-EnzymeFatburn.
  • Es unterstützt die Fettverbrennung.

Kurkuma zur Stärkung des Immunsystems

Kurkuma stärkt das Immunsystem

  • Es hilft durch einen passiven Zellschutz und bietet zudem eine aktive Immunabwehr.
  • Es wirkt als Antioxidans.
  • Es setzt sich gegen Bakterien zur Wehr, beugt chronischen Erkrankungen und Infekten vor.
  • Es optimiert die Ausbildung des antimikrobiellen Peptids und von T-Zellen.

Kurkuma zur Krebshemmung

Kurkuma hemmt die Tumorbildung (u.a. bei Krebserkrankungen)

  • Es hemmt das Wachstum von Tumorzellen in Anzahl und Größe.
  • Es begünstigt den natürlichen Zelltod von Tumorzellen.
  • Es unterbindet die Ausbildung von Tochtertumoren.
  • Es stoppt die Ausbreitung der Tumorzellen durch das Abschalten von Transkriptionsfaktoren.
  • Es stärkt gesunde Zellen und schwächt Tumorzellen.

Kurkuma bei Atemwegserkrankungen

Kurkuma unterstützt bei Atemwegserkrankungen

  • Es fängt freie Radikale ab.
  • Es wirkt entzündungshemmend und antioxidativ.
  • Es unterstützt dabei, gebildetes Sekret leichter loszuwerden.

Kurkuma bei Darmerkrankungen und Verdauungsbeschwerden

Kurkuma unterstützt bei Darmerkrankungen, Verdauungsbeschwerden sowie Gallen- und Leberbeschwerden

  • Es hemmt Entzündungsfaktoren.
  • Es wirkt zellschützend und optimiert die Wundheilung sowie die Entzündungswerte.
  • Es wirkt wachstumshemmend auf Tumore.
  • Es hilft bei einer gesunden Verdauung und schützt die Darmflora bereits vorbeugend.
  • Es aktiviert die Produktion von Gallensaft, die Entleerung der Gallenblase und animiert zur Fettverdauung. Der ph-Wert im Darm steigt und animiert Verdauungsenzyme zur Arbeit.
  • In der Darmflora wirkt Kurkuma präventiv. So können Bakterien und Viren sich nicht ausbreiten, Tumoren wird der Nährboden entzogen.
  • Es unterstützt Leber und Galle bei ihren täglichen Aufgaben und motiviert die Gallenblase zur präventiven, regelmäßigen Entleerung.
  • Es wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und beugt der Tumorbildung vor.

Kurkuma bei Osteoporose und Arthritis

Kurkuma hilft bei Osteoporose und Arthritis

  • Es hemmt die Entwicklung von Osteoklasten, die Knochensubstanz angreifen und abbauen.
  • Es gleicht Mängel im Hormonhaushalt aus und beugt dem Knochenschwund vor.
  • Es hemmt die Synthese von Prostaglandine und beugt so Entzündungen vor.
  • Es wirkt präventiv, denn es stärkt das Immunsystem.
  • Es sorgt für ein Gleichgewicht von Substanzen in den Gelenken, die im unausgewogenen Zustand für eine Entzündung verantwortlich sind.
  • Es wirkt generell entzündungshemmend und fungiert als natürliches Schmerzmittel.

Kurkuma bei Demenz und Alzheimer

Kurkuma hilft Demenz– und Alzheimer-Patienten

  • Es hilft dabei, dass Nervenzellen nur verlangsamt vernichtet werden.
  • Es reduziert leistungshemmenden Plaques und Eiweißablagerungen im Gehirn.
  • Es wirkt sich positiv auf die Gedächtnisleistung aus.
  • Es begünstigt den Aufbau von Nervenzellen und verhindert den Abbau von Neuronen.
  • Es minimiert Oxidationsprozesse und agiert antioxidativ.

Kurkuma bei Depressionen

Kurkuma hebt die Stimmung

  • Es optimiert die Verfügbarkeit von Serotonin.
  • Es wirkt sich positiv auf die Stimmungslage bei Depressionen aus.
  • Es beeinflusst das Immunsystem positiv.
  • Es unterstützt bei der Bildung neuer Nervenzellen.
  • Es wirkt im Gehirn als Antioxidans und verhindert, dass freie Radikale Gehirnzellen angreifen.

Hinweis: