Die Wirkungen von Kurkuma


Wirkungen von Kurkuma

Kurkuma wird auch aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe und seiner zellschützenden positiven Wirkung auf den Körper auch als Antiaging Mittel bezeichnet.

Kurkuma ist gesund und tut dem Körper auf vielseitige Weise gut. Das ist mittlerweile nicht mehr nur eine Annahme der Anhänger alternativer Medizin, sondern sogar laut Kommission E und der Weltgesundheitsorganisation bestätigt.

Die Wirkungsweise von Kurkuma ist vielseitig und einerseits abhängig vom direkten Kurkuma Konsum sowie andererseits auch von den jeweiligen Beschwerden und Krankheiten. Kurkuma ist für eine Vielzahl von gesundheitsförderlichen Wirkungen bekannt und findet damit Anwendung bei einer großen Anzahl von Beschwerden und Krankheiten.

Die nachfolgenden Absätze beleuchten die wichtigsten Wirkungen und Anwendungsgebiete von Kurkuma anhand einschlägiger Studienergebnisse in den letzten Jahrzehnten.

Die Hauptwirkungen von Kurkuma

Wirkungen von Kurkuma im Überblick

Abbildung: Wirkungen von Kurkuma im Überblick

Kurkuma ist in aller Munde, wenn es um bewährte Alternative Medizin geht. In der Tat ist Kurkuma wissenschaftlich gut erforscht und Studienergebnisse sind vielversprechend was die kosmetische und auch medizinische Wirkung von Kurkuma angeht. Kurkuma verdient zu Recht den Namen „Heilwurzel“. Welches die wichtigsten Heilwirkungen sind, klären wir in den nächsten Absätzen.

Kurkuma wirkt antibakteriell

Seine antibakterielle Wirkung kann Kurkuma in erster Linie bei Darmerkrankungen ausleben, denn gerade in der Darmflora leben viele nützliche, aber auch gefährliche Bakterien, auf die es ein wachsames Auge zu richten gilt. Entzündungsfaktoren, die in der Schulmedizin häufig mit Kortison bekämpft werden, können bei Darmerkrankungen mit Kurkuma kuriert werden. Entzündungswerte, die sich sichtlich verbessern, sowie die Rückbildung von Darmpolypen sind nachweisbare Indizien für die große Wirkkraft von Kurkuma in diesem Bereich.

Auch bei Atemwegserkrankungen und bei äußerlich sichtbaren Entzündungen wirkt Kurkuma antibakteriell und antiseptisch. Bei Bronchitis und anderen Atemwegserkrankungen wird das Abhusten der Bakterien begünstigt. Bei äußerlichen Entzündungen wirken Kurkuma Pasten besonders heilsam, weil sie sanft desinfizieren, die Entzündung hemmen und den Schmerz stillen.

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Kurkuma wirkt antioxidativ

Freie Radikale können im Körper zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Umso wichtig ist die antioxidative Wirkung von Kurkuma, die freie Radikale an ihrer Verbreitung hindert, indem sie die Kettenreaktion der Fortpflanzung unterbricht. Neben dem Antioxidans, das Kurkuma bei der Einnahme selbst mitbringt, stimuliert und mobilisiert es zusätzlich die körpereigenen Antioxidantien, die dann ebenfalls als aktive Kämpfer gegen freie Radikale arbeiten und den Körper auf diese Weise schützen können. Auch in seiner antioxidativen Wirkung wird deutlich, dass Kurkuma Stimulator gesunder Zellen ist und kranke Zellen im selben Atemzug zu schwächen vermag.

Kurkuma wirkt entzündungshemmend

Das Gewerbehormon Prostaglandine ist bekannt dafür, Entzündungen zu begünstigen. Da Kurkuma die Arbeit des Hormons nachweislich behindert, ist die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma insbesondere darauf zurückzuführen. Daneben hilft die Wirkweise als Antoxidanz dabei, Entzündungen zu verhindern, da freie Radikale unschädlich gemacht werden. Kurkuma agiert im menschlichen Körper auch als Zell-Stimulator. T-Zellen, die bei einem Entzündungsherd im Körper aktiv werden, werden durch die Einnahme von Kurkuma deutlich in ihrer Aktivität unterstützt. Auch auf weitere, körpereigene Helfer hat Kurkuma eine ähnlich motivierende Wirkung.

Seine entzündungshemmende Wirkung kann Kurkuma bei jeder Form von Entzündung entfalten. So kann Kurkuma wirkungsvoll bei Gelenkentzündungen (u.a. Arthritis), Atemwegserkrankungen, Darmentzündungen sowie allen anderen entzündlichen Krankheitsherden eingesetzt werden. Diese Fähigkeit macht es zu einem universellen Helfer gegen Entzündungen aller Art.

Anwendungsgebiete von Kurkuma

Kurkuma wird aufgrund seiner antioxidativen, entzündungshemmenden und antibakteriellen Eigenschaften für eine ganze Reihe medizinischer Zwecke genutzt. In der folgenden Abbildung sieht man die ganze Bandbreite der Anwendungsgebiete, in den folgenden Absätzen gehen wir auf die wichtigsten Anwendungen davon näher ein.

Kurkuma Anwendungsgebiete im Überblick

Abbildung: Kurkuma Anwendungsgebiete im Überblick

Kurkuma für ein funktionierendes Immunsystem

Die positive Wirkung, die Kurkuma im Darm hat, steht in direktem Zusammenhang mit einem funktionierenden Immunsystem, denn: Der Darm ist der Hauptsitz des Immunsystems. Kann Kurkuma hier antibakteriell und entzündungshemmend wirken, optimiert das die Darmflora – und das wirkt sich positiv auf das Immunsystem im Körper aus. In der Praxis ist die erhöhte Ausschüttung der Gallenflüssigkeit der Grund, der Verdauungsbeschwerden vorbeugt – und die Darmflora gesund und aktiv hält.

Eng mit der positiven Wirkung auf das Immunsystem sind auch die antioxidativen Fähigkeiten verbunden. Durch die zellschützenden Eigenschaften können freie Radikale, Bakterien und Viren schneller abgewehrt werden. Das verhindert eine langfristige Schädigung des Körpers.

Kurkuma als aktiver Zellschutz

Kurkuma hemmt nachweislich das Wachstum von Tumorzellen, begünstigt ihren Tod, verhindert die Ausbildung von Tochtertumoren und schwächt die Zellmembran von Tumorzellen. Diese Punkte können als passiver Zellschutz tituliert werden. Doch Kurkuma wirkt auch aktiv, stärkt die Zellmembran gesunder Zellen und hilft dabei, gute Zelleigenschaften mit aller Kraft festzuhalten, um einer Entartung oder Erkrankung vorzubeugen.

Ein plastisches Beispiel dafür ist bei Osteoporose zu beobachten. Dabei wird die Entwicklung von Osteoklasten gehemmt, die für den Abbau der Knochensubstanz verantwortlich sind. Der Aufbau von Osteoblasten, die die Knochensubstanz aufbauen, wird durch Kurkuma begünstigt.

In diesem Zusammenhang gilt Kurkuma als ebenso wirksames Mittel bei einer Krebserkrankung sowie bei einer Demenz oder bei Alzheimer. Auch hier arbeitet Kurkuma aktiv auf der Seite der gesunden Zellen, stärkt diese und schwächt gleichzeitig die kranken Zellen. Nachweislich kann Kurkuma in diesem Zusammenhang die rasche Vernichtung von Nervenzellen verlangsamen und die Ablagerung von Plaque minimieren.

Studien:

Cancer Chemother Pharmacol. 2012, Title: Dose-escalation and pharmacokinetic study of nanoparticle curcumin, …

Journal of Renal Nutrition 2012 Jan, Title: Oral supplementation of turmeric decreases proteinuria, hematuria, and …

Journal of Research in Ayurveda (AYU) 2012 Oct-Dec, Title: Effects of turmeric on Alzheimers disease with …

Kurkuma gegen Arthritis, Arthrose und Rheuma

Die entzündungshemmende Wirkung von Kurkuma bei Gelenkbeschwerden wie Arthritis, Arthrose oder Rheuma wurde ebenfalls eindrucksvoll in mehreren Studien bewiesen. Das in Kurkuma befindliche Curcumin ist imstande, den Verlauf von Gelenkenzündungen zu mildern und gleichzeitig den Gelenkknorpel zu schützen. Kurkuma erhöht die Durchbluting der Gelenkschleimhaut und reduziert bestehende Schmerzen.

Studien:

GreenMedInfo, 2010, Dec., Title: A complex of curcumin and phosphatidylcholine is effective …

Drug Design, Development and Therapy, 1026, Title: The spice for joint inflammation: anti-inflammatory …

Kurkuma wirkt als Anti-Aging-Mittel

Die antioxidativen Fähigkeiten von Kurkuma wirken sich nicht nur auf Organe und Körperzellen im Körperinneren aus, sondern zeigen ihre Wirkkraft auch deutlich auf der Haut, an den Haaren und an den Nägeln. Mit dem Schutz der Zellen als Antioxidans, der Motivation zum gesunden Zellwachstum sowie zum Abtransport von Abfallstoffen sind bereits wichtige Grundsteine eines Anti-Aging-Mittels festgelegt.

Zudem wird die Bildung von Kollagen unterstützt, der Schlackenabbau optimiert und die Fettverbrennung angekurbelt, damit nicht die im Körper vorhandenen Fette im Bindegewebe eingelagert werden.

Kurkuma wirkt als Fatburner

Kurkuma ist ein gern eingesetztes Mittel zur Unterstützung einer Diät. Diesen Rang hat sich Kurkuma aus zwei Gründen erworben, denn es wirkt sowohl regulierend auf den Blutzuckerspiegel als auch auf den Cholesterinspiegel. So können Gallen- und Leberbeschwerden nachweislich reduziert werden. Warum besonders die Leber davon profitiert, wird klar, wenn die Hauptaufgabe der Leber deutlich wird: Sie ist für die Reinigung des Körpers von Giftstoffen zuständig.

Durch die Stimulation von Betazellen wird die Produktion von Insulin angestoßen. Dieses Hormon ist für die Regulierung des Blutzuckerspiegels verantwortlich. Häufig führt ein krankhaft und dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel zunächst zur Ausbildung von Übergewicht und anschließend zur Diabetes-Erkrankung.

Ein ähnliches Verfahren legt Kurkuma bei einem erhöhten Cholesterinspiegel an den Tag. Kurkuma hat die Fähigkeit, die Aktivität der Gallenblase zu optimieren. Schüttet diese öfter den Gallensaft aus, werden Fette schneller im Darm verdaut und haben weniger Chance, sich abzulagern. So werden Fettpölsterchen erst gar nicht ausgebildet. Auch bleiben Ablagerungen in den Gefäßen aus.

Studien:

European Review for medical and pharmacological Sciences, 2012, Nov, Title: Potential role of bioavailable curcumin in weight loss …

Acta Medica Indonesiana, 2008, Oct, Title: The effect of curcumin on lipid level in patients with …

Hinweis: