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Kurkuma gegen zu hohen Blutzuckerspiegel

Kurkuma bei zu hohem Blutzuckerspiegel
Kurkuma wirkt zu hohem Blutzuckerspiegel entgegen, da es die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse stimuliert und so die Produktion von Insulin anregt.

Ein zu hoher Blutzuckerspiegel steht in enger Verbindung mit der Diabetes-Erkrankung, die es in der Ausprägung als Typ 1 oder als Typ 2 gibt. Die Autoimmunerkrankung (Typ 1) und der Typ 2, der auf einen ungesunden Lebensstil zurückzuführen ist, haben eine Gemeinsamkeit: einen dauerhaft erhöhten Blutzuckerspiegel, der den menschlichen Körper nicht nur akut belastet, sondern auch langfristig schädigen kann.

Bei der Autoimmunerkrankung „Diabetes mellitus“ wird zu wenig Insulin produziert, um den aufgenommenen Zucker weiterzuverarbeiten. Trotz des vermeintlich hohen Energiepotentials kann es zur Unterversorgung der Zellen kommen, weil der Zucker durch die Erkrankung nicht ordentlich transportiert wird.


Infografik Blutzucker und Diabetes

Diabetes Infografik
Infografik Blutzucker und Diabetes: Diagnose, Prävention, Management und Therapien von Diabetes

Kurkuma bei zu hohem Blutzuckerspiegel

Kurkuma hat mit Blick auf einen zu hohen Blutzucker zwei Wirkweisen:

  1. Es stimuliert die Betazellen in der Bauchspeicheldrüse und regt so die Produktion von Insulin an. Dieses wirkt sich unmittelbar regulierend auf den Blutzuckerspiegel aus. So hilft Kurkuma beim regelmäßigen Ausgleich eines zu hohen Blutzuckerspiegels.
  2. Daneben besitzt Kurkuma die Fähigkeit den Glucose-Gehalt zu verringern – und zwar bevor der Zucker in die Zellen weiter transportiert. So bleibt die Energie-Lieferung an die Zellen erhalten, ohne diese in einem Zuckerschock zu versetzen oder gar Spätfolgen zu riskieren.

So hilft Kurkuma gegen zu hohen Blutzucker :

  • Kurkuma ist der Freund der Zellen. So ermöglicht der Wirkstoff dem ankommenden Zucker einen Weitertransport in die Zellen, die Glucose als Energielieferant benötigen. Die Weitergabe dieser Energielieferung wurde durch Kurkuma allerdings bereits so aufbereitet, dass nicht zu viel Glucose in den Zellen verarbeitet werden muss.
  • Kurkuma stimuliert die Zellen zur Arbeit. Mit Blick auf den Blutzuckerspiegel setzt die Stimulation in der Bauchspeicheldrüse Dort wirkt das Insulinhormon direkt regulierend auf den Blutzuckerspiegel.
  • Kurkuma kann die Zuckerkrankheit, Diabetes, am Ausbruch hindern bzw. diesen zeitlich etwas in die Zukunft verlagern. Beim „selbst verschuldeten“ Typ 2, der sich aus einer ungesunden Ernährung und mangelnder Bewegung entwickelt, ist der Körper resistent gegen die Wirkweise von Insulin. Diese Insulinresistenz kann dabei zeitlich hinausgezögert werden.
  • Ist eine erhöhtes Diabetes-Risiko bereits diagnostiziert, gelingt es mit Kurkuma in vielen Fällen, die Autoimmunerkrankung (Typ 1) am Ausbruch zu hindern oder den Ausbruch zeitlich hinauszuzögern. Es stabilisiert die Zellen und verhindert, dass Rezeptoren mutieren.

Der Blutzuckerspiegel – aus medizinischer Sicht

Blutzuckerwerte geben an, wie hoch der Zuckergehalt im Blut ist. Konstant sind diese Werte nie, deswegen ist in der Praxis auch von einem Blutzuckerspiegel die Rede, der eine ganze Range an Werten beinhaltet. Der Blutzuckerspiegel wird insbesondere von der Nahrungsaufnahme beeinflusst, aber auch von sportlicher Aktivität. Ein angepasster Blutzuckerspiegel ist wichtig, um die Energieversorgung der Zellen sicherzustellen. Da Kurkuma sich mittlerweile als Schutzschild der menschlichen Zellen einen Name gemacht hat, wird hier – selbst bei einem ausgewogenen Blutzuckerspiegel – der Körper dabei unterstützt die Blutzuckerwerte stabil zu halten.

Gesunde Erwachsene messen einen Nüchtern-Blutzucker von etwa 100 Milligramm pro Deziliter. Nach dem Essen sollte der Richtwert von 140 Miligramm pro Deziliter nicht überschritten werden. Ein unnatürlich hoher Blutzuckerwert muss nicht zwingend eine Diabetes-Erkrankung zur Folge haben. Wohl aber sollte ein regelmäßiger Check erfolgen, um eine Erkrankung auszuschließen. Auch diese Gründe können zu Unregelmäßigkeiten im Blutzuckerspiegel führen:

  • Drogenkonsum
  • Hormonellen Schwankungen, die auf eine Fehlfunktion von Schilddrüse, Hirnanhangdrüse oder Nebennierenrinde zurückzuführen sind
  • Körperliche Arbeit ohne Nahrungsausgleich
  • Leberschäden, Bauchspeicheltumore, Fehler in der Diabetes-Therapie
  • Mangelernährung, Fasten-Kuren, krankhaftes Essverhalten
  • Schwangerschaftsdiabetes

Handelt es sich nicht etwa um einen temporär entgleisten Blutzuckerwert, sondern um eine ausgereifte Diabetes-Erkrankung, ist eine Therapie unerlässlich, um nicht etwa eklatante Spätfolgen zu riskieren. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Erblindungen, das diabetische Fußsyndrom (das sich zum Wundbrand mit anschließender Amputation ausweiten kann), Nierenschäden und Zell- sowie Gefäßschäden sind die häufigsten Folgen eines erhöhten Blutzuckerwerts. Mit Blick auf die drohenden Spätfolgen kommt nicht nur der Schulmedizin eine große Bedeutung zu. Sondern auch die Wirkung von Kurkuma darf an dieser Stelle nicht unterschätzt werden, denn Kurkuma wirkt antioxidativ und entzündungshemmend.

Damit kann Kurkuma nicht nur den Ausbruch der Krankheit verlangsamen, sondern auch die Folgen der Erkrankung an Brisanz minimieren. Insbesondere die Folgeerkrankungen, die auf die Schädigung der Zell- und Gefäßschäden zurückzuführen sind, können durch die Zellschutz-Ambitionen von Kurkuma nachweislich minimiert werden. Eine häufige Nebenerscheinung einer schweren Erkrankung sind emotionale Schieflagen oder sogar schwerwiegende Erkrankungen wie Demenz oder Alzheimer. Auch hier hat Kurkuma bereits seine Wirkkraft unter Beweis gestellt, denn: Kurkumin verhindert die Ablagerung von Plaque im Gehirn und sorgt so dafür, dass die kognitiven Fähigkeiten einer Person nicht im Rahmen einer Erkrankung untergehen.

Kurkuma als ein Wirkstoff neben Zimt, Essig, Bittermelone und Ayurveda

Heilkundliche Ansätze, um den Blutzuckerspiegel in den Griff zu bekommen, gibt es einige. Zimt, Bittermelone und Ayurveda als Nahrungsergänzung, ein Glas Essig vor den Mahlzeiten – all diese Ideen gibt es, um dem gefährlichen Blutzucker Herr zu werden. Ein ganzheitliches Konzept ermöglicht jedoch am ehesten die Einnahme von Kurkuma, denn: Kurkuma deckt in seiner Wirkung nicht nur den Blutzuckerspiegel ab, sondern hat sich den Zellschutz auf die Fahne geschrieben. Und damit ist der Wirkungsradius weitaus umfangreicher als andere Wirkstoffe dies aufzeigen.

 

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Hinweis:
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